Hoffmann Gruppe: Ein iPad für den Vertrieb in ganz Europa

Case Study

Der Vertrieb der Hoffmann Gruppe ist dort unterwegs, wo Werkzeuge gebraucht werden: direkt in den Werkstätten der Kunden. Seit Mitte 2024 arbeitet er mit dem iPad Pro als Service über die TKD. 1.000 Geräte sind in Deutschland bereits in der Miete, gesteuert wird alles zentral über ein Portal, und Europa soll folgen.

Ausgangssituation: Geräte ohne Service dahinter

Die Hoffmann Gruppe ist europaweit vertreten und als Anbieter von Qualitätswerkzeugen eng an ihren Kunden. Der Vertrieb arbeitet direkt in den Werkstätten, mobil und nah an der Praxis.

Die mobilen Geräte liefen bis dahin über Leasing, auch die Smartphones. Was fehlte, waren die Services hinter den Geräten. Beschaffung, Austausch und Verwaltung blieben im Unternehmen, und dort lag vieles bei einer einzigen Person. Hinzu kamen unterschiedliche Beschaffungswege in den einzelnen Ländern.

Warum Apple: Ein Gerät, sofort einsatzbereit

Die Idee hinter der Entscheidung für Apple ist bestechend einfach: Im Vertrieb soll nur noch ein Gerät im Einsatz sein, das iPad. Ausgestattet mit Apple Pencil und Tastatur deckt das iPad Pro 13 Zoll den Arbeitsalltag in der Werkstatt ab.

Wichtig war außerdem, dass die Geräte schnell und direkt einsatzbereit sind. Und die Hoffmann Gruppe versteht das iPad auch als Zeichen der Wertschätzung, das den Arbeitsplatz im Vertrieb spürbar aufwertet.

Warum TKD und warum als Service: Ein Portal für ganz Europa

Den Ausschlag gaben die Services hinter den Geräten. Die TKD verantwortet mit Device as a Service, LifeCycle Management und Managed Mobility den gesamten Lebenszyklus, vom Rollout bis zum Austausch. In Deutschland wurde das Leasing durch die Miete ersetzt, die übrigen Bereiche sollen folgen.

Hauptkriterium war das Portal. Darüber lassen sich alle Vorgänge in ganz Europa abwickeln, und die unterschiedlichen Beschaffungsszenarien der Länder werden unter einem Dach zusammengeführt.

Umsetzung: Übergabe beim Sommerfest

Der Rollout in Deutschland bekam einen besonderen Rahmen. Die Mitarbeitenden aus dem Vertrieb erhielten ihre neuen iPad Geräte beim Sommerfest, übergeben von der eigenen IT. Aus einem Gerätetausch wurde so ein Moment, an den sich das Team erinnert.

In den übrigen europäischen Ländern gingen die Geräte direkt an die jeweiligen Standorte. Nach und nach werden Kaufgeräte und Altgeräte ausgetauscht.

Ergebnis: Eine Person steuert die ganze Gruppe

Die deutlichste Veränderung betrifft die Steuerung. Was vorher an einer Person hing, ist heute zentral organisiert, und zwar so einfach, dass eine Person die Geräte über die gesamte Gruppe hinweg verwalten kann. Heute laufen in Deutschland mehr als 1.000 iPad Pro im Mietmodell.

Ausblick: Miete für ganz Europa

Der nächste Schritt ist klar gesetzt. Die Hoffmann Gruppe will das Mietmodell in ganz Europa ausrollen.

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